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Alt 26.11.2016, 15:29
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Agent Wutz Agent Wutz ist offline
Valar Morghulis
 
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Cool Die etwas andere Buchbesprechung

Aus meinem Hauptbericht:
Zitat:
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Die etwas andere Buchbesprechung

Ganz vertieft ist sie in ihre Lektüre, würdigt mich keines Blickes als ich mich aufs benachbarte Sofa setze und abwechselt zu ihr und zu Kim an der Theke blicke.
Erst als die Musik für einen Bruchteil zwischen den Songs verstummt bemerkte sie unser gefeixe.
„Was liest du denn da?“ frage ich offensichtlich interessiert.
Was sie veranlasst ihren Blick kurz aus dem Buch zu erheben und mir zu entgegnen „Was geht´s dich an?“
Oh wie mürrisch, scheint unterfickt zu sein?
Sogleich legt nach „Willst du mich voll labbern oder willst du mich Ficken?“
„Beides!“
antworte ich schlagfertig und geistesgegenwertig.
Das sind Worte die sie gerne hört und klappt den Buchdeckel zu um sich mir zu widmen.

„Na was machen wir beiden Hübschen denn?“
„Ganz was du willst, säuselt sie mir zu!“

Das sind die Worte die ich gerne höre, nur das was mir vorschwebt wird wie immer von anderen mir nicht gegönnt. Sie belegen die Zimmer mit dem Equipment über Stunden hinweg.
In der Warteschleife lassen wir es uns gut gehen und so manch einer wird sich gedacht haben was treiben die beiden da?
Na uns Einstimmen auf das was wir sogleich perfektionieren werden wenn wir die Zweisamkeit erhalten die wir benötigen.
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Nach so langer Zeit dir wir uns kennen besteht diese gewisse Vertrautheit und eigentlich könnte ich es mir schenken über dieses Zimmer zu berichten doch sei's drum. Damit sollte klar sein das es sich um keine geringere als Svety handelt.

Zimmer Frei!
Ich hatte noch was vergessen und ließ sie kurz für sich allein in der Hoffnung das sie nix dummes anstelle würde. Na wie man es nimmt, sie streichelte sich. So nötig scheint sie es zu haben das sie nicht warten kann.
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Kaum stehe ich vor ihr lässt sie das selbstverliebt sein und kümmert sich um meinen Griffel.
Oh, Mann! Hat sie aus letzten Malen den gar nix gelernt, schmatzend lutscht und saugt sie mir den Griffel als gäbe es kein Morgen mehr.
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Glücklicherweise ist der Druck nicht mehr so hoch und so habe ich nicht das Gefühl das ihr Handeln irgendwelche vorzeitigen Konsequenzen haben wird.
Streiche den Rücken, bespiele die Titten, greife ihre Backen drücke sie, ziehe sie auseinander. Leider ist hinter ihr kein Spiegel, dann hätte man tief ins klaffende Loch geblickt.
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Mit Spucke benässt gleitet meine Hand drüber und hinein, das bringt Svety zum schnauben und ungeduldig mit dem Hinterteil bocken.
Es reicht, will nun als Freudenspender agieren, schubse sie auf den Rücken und lasse sie unter meiner Zunge vibrieren und keuchen dass sie kaum in der Lage ist den Griffel zu saugen.
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Das ist doch mal ein Vorspiel nach ihrem Gelüst, aber nun zeigt sie wie es gewünscht ist den Griffel zu spüren, von hinten.

Zum Glück passt das einbahnfrei von der Höhe, ich an der Bettkante und davor ihr mir empor gestreckter Arsch.

Langsam beginnend mit gleich bleibendem Takt hört man unsere Leiber an einander klatschen.
An der Hüfte sie haltend bestimme ich Takt und Tiefe in der ich eindringe, nicht ohne Folgen wie ich behaupten möchte.
Svety quickt, stöhnt, brabbelt, ihre Finger krallen sich in die Matratze um besser sich mir entgegen zu stemmen um den Griffel recht tief zu bekommen.
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Scheine mich dabei auf keinerlei Holzweg zu befinden.
„Mach weiter, mach weiter! Ja, ja, jajaaaa!“

Ihre Füße hat sie um meine Unterschenkel gehakt, dass ich ja nicht weg gehe.
Gleichmäßig und kontinuierlich pimpere ich in der Taktung einer Nähmaschine sie von hinten.
Bis sie kein Halt mehr hat und nach vorn rutscht und unser Kontakt abbricht.
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„Komm mach weiter, ich war schon kurz davor!“ hört man sie betteln.

Wir positionieren uns neu und machen in Missio weiter, mit einem Bein seitlich und dem anderen vor der Brust. Selbst stütze ich mich am Kopfteil des Bettes ab und Stoße nur aus dem Becken heraus.
Wenn ich nach unten sehe, schau ich in ein Lustverzerrtes Gesicht das mit jedem Stoß ihren Höhepunkt entgegen fiebert.
Etwas schnellere härtere Gangart und es scheint nach Reaktionen und Geräuschen zu folge um ihr geschehen.
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Schweißtreibend, ohne Frage dennoch bringt mich das noch nicht aus der Puste.
„Houston, wir haben ein Problem!“

Ich bin noch nicht gekommen und so geht es weiter zu Svetys freudiger Verwunderung.
Ob oder auch nicht vollkommen schnuppe die verkaufte Illusion das es Gefallen gefunden hatte lies mich dann auch den Höhepunkt erliegen der das Tütchen satt füllte mit Tinte.
Puh!
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Schlusswort: Damit endete unsere Buchbesprechung mit einem neuen hinzugefügten Kapitel im großen Buch der Fickgeschichten. Und so sicher wie das Amen in der Kirche wird es nicht das letzte gewesen sein.


Illustration Hinweis:
„Ein Bild spricht mehr als tausend Worte!“ Die Illustration unterstreicht metaphorisch den Vorgang der sprachlichen Ausführungen, also das veranschaulichen und verständlich machen. Doch es zeigt nicht die eigentlichen Akteure!
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Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.
Oder anders gesagt, kein Bericht ist Nachfickbar
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Mein Name ist Wutz, Schniedel Wutz


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